Klarheit vor Aktionismus
Fakten, Annahmen, Ziele und offene Fragen auseinanderhalten, bevor Ressourcen gebunden werden.

Executive Track Record25+ Jahre IT · 15+ Jahre Führung
Für Organisationen, die KI nicht nur testen, sondern verantworten wollen.
Haben Sie schon KI-Ideen, aber noch keine klare Entscheidung?
Ich helfe Organisationen, aus KI-Ideen verantwortbare Entscheidungen und umsetzbare Vorhaben zu machen. Dafür verbinde ich 25+ Jahre IT-Praxis und 15+ Jahre Führung mit Businessverständnis, Informationssicherheit, Governance und verlässlicher Umsetzung.
Kurzer Selbstcheck
Bevor wir über Technologie sprechen, lohnt sich eine einfache Frage: Wo verliert Ihr Vorhaben gerade Klarheit, Verantwortung oder Umsetzungskraft?
Wir haben mögliche KI-Use-Cases, aber noch keine belastbare Priorität.
Use Cases ordnen 02Verantwortlichkeiten, Daten, Datenschutz oder regulatorische Anforderungen sind noch nicht sauber geklärt.
Governance anschlussfähig machen 03Management, Fachbereich, IT und externe Partner kommen noch nicht in einen verlässlichen Takt.
Delivery stabilisieren 04Es braucht eine Person, die Fragen sortiert, Entscheidungen vorbereitet und die Umsetzung zusammenhält.
Gespräch beginnen
Komplexe Fragen werden tragfähig, wenn Menschen sie gemeinsam verstehen.
Persönliche Arbeitsweise
In komplexen Vorhaben sortiere ich Fragen, mache Annahmen und Risiken sichtbar und führe Menschen zu einer Entscheidung, mit der sie weiterarbeiten können.
Fakten, Annahmen, Ziele und offene Fragen auseinanderhalten, bevor Ressourcen gebunden werden.
Rollen, Entscheidungswege und nächste Schritte so klären, dass Teams handlungsfähig bleiben.
Geeignete Vorhaben in Prozesse, Befähigung und messbare Ergebnisse überführen.
Drei Beispiele aus der Praxis
Die folgenden Beispiele verbinden Ausgangslage, meinen Beitrag und die belegte Wirkung. So wird aus Erfahrung nicht nur eine Behauptung, sondern ein nachvollziehbarer Weg.
Wofür Unternehmen mich einsetzen
Ich übernehme Verantwortung an den Schnittstellen, an denen gute Vorhaben oft scheitern: zwischen Strategie und Alltag, Innovation und Risiko, Management und Umsetzung.
Ziele, Anforderungen, Rollen und Prioritäten so klären, dass Teams handlungsfähig werden und Führung entscheiden kann.
Informationssicherheit, Governance, Daten, Abhängigkeiten und regulatorische Anforderungen früh in die Umsetzung integrieren.
Vorhaben über Fachbereiche, IT und Partner hinweg steuern – mit transparentem Fortschritt, klarer Verantwortlichkeit und belastbaren Ergebnissen.
Executive Profile
Mein Fokus ist nicht KI um ihrer selbst willen. Entscheidend ist, wie Organisationen geeignete Use Cases erkennen, ihren Wert und ihre Risiken fundiert bewerten und sie in tragfähige Prozesse überführen. Dafür verbinde ich 25+ Jahre IT-Praxis und 15+ Jahre Führung mit Projektmanagement, Business Analysis, Informationssicherheit, Governance und dem Master in AI for Business (Abschlussnote 9,7/10).
Passende KI-Use-Cases, Geschäftsanforderungen und relevante Prozesse sichtbar machen.
Nutzen, Machbarkeit, Datenbasis, Risiken und Governance-Anforderungen gemeinsam bewerten.
Teams, Fachbereiche, IT und Partner auf einen umsetzbaren nächsten Schritt ausrichten.
Rollen, Leitplanken, KPIs und kontinuierliche Verbesserung im Alltag verankern.
Mein Führungsprinzip
Ich widerspreche nicht, um recht zu haben. Ich spreche es an, wenn Fakten zeigen, dass ein „Weiter so“ teurer, riskanter oder schlechter wäre.
Gute Entscheidungen brauchen belastbare Grundlagen. Deshalb prüfe ich Annahmen, mache Abweichungen und Konsequenzen sichtbar und formuliere eine umsetzbare Empfehlung – auch dann, wenn die Daten nicht die erwartete Antwort liefern.
Annahmen, Kennzahlen, Risiken und Abhängigkeiten prüfen, bevor eine Entscheidung in die Umsetzung geht.
Problem, Wirkung und Handlungsoptionen so aufbereiten, dass Management, Fachbereiche und IT entscheiden können.
Loyalität bedeutet für mich, Verantwortung für die Folgen zu übernehmen: Risiken transparent machen und tragfähige Lösungen realisieren.
Die Daten zeigen Problem X. Daraus entsteht Risiko Y. Option Z reduziert dieses Risiko. Deshalb empfehle ich Z.
Was ich in AI-Projekte einbringe
Die Verbindung aus Managementerfahrung, Businessverständnis, Projektsteuerung und AI-Kompetenz schafft Orientierung – von der Use-Case-Auswahl bis zur verantworteten Umsetzung.
01 / ANALYSE
Geeignete AI Use Cases, Anforderungen, Prozesse und Business Impact identifizieren, strukturieren und nachvollziehbar bewerten.
02 / TRANSFORMATION
KI-Initiativen aus Pilotprojekten in organisatorisch tragfähige Prozesse, Verantwortlichkeiten und messbare Wertbeiträge überführen.
03 / GOVERNANCE
KI-Anwendungen mit Rollen, Leitplanken, Datenschutz, Informationssicherheit, Risikomanagement und regulatorischen Anforderungen verbinden.
04 / UMSETZUNG
AI- und Transformationsprojekte zwischen Management, Fachbereichen und IT strukturieren und über Anforderungen, Zeit, Risiken und Ergebnisse steuern.
05 / ENTSCHEIDUNG
Daten, KPIs, Business Cases und Annahmen nutzen, um AI-Initiativen faktenbasiert zu priorisieren und ihren Beitrag sichtbar zu machen.
06 / SCHUTZ
Belegte IT-Sicherheitsverantwortung, BSI IT-Grundschutz, Notfallplanung und regulierte Umfelder. Vertiefung durch die vorgesehenen TÜV-Qualifizierungen IT-Security-Beauftragte:r und IT-Security-Manager:in.
Zertifizierte AI Governance
Gezielter Kompetenzaufbau für Führungsrollen, in denen verantwortungsvolle KI-Nutzung, regulatorische Anforderungen, Informationssicherheit und Transformation zusammengeführt werden müssen. Das TÜV Rheinland PersCert-Zertifikat liegt vor.
TÜV Rheinland PersCert · 30.09.2026
Das Zertifikat PersCert TÜV bestätigt die Qualifikation als AI Representative mit TÜV Rheinland Certified Qualification. Es ergänzt Führungserfahrung, ITSM, Governance und Security sowie den Master in AI for Business um eine aktuelle Perspektive auf EU AI Act, KI-Risiken, Datenschutz und verantwortungsvolle Einführung.
Nachweis: TÜV Rheinland PersCert-Zertifikat, ausgestellt am 30.09.2026 und gültig bis 29.09.2029. Persönliche Prüf-, QR- und Verifizierungsdaten werden nicht öffentlich veröffentlicht. Die TÜV-Qualifizierungen IT-Security-Beauftragte:r und IT-Security-Manager:in sind vorgesehen; als Abschlüsse werden sie erst nach bestandener Prüfung ausgewiesen.
KI-Leitplanken, Rollen, Use-Case-Inventar, Dokumentation und klare Entscheidungswege für eine verantwortbare Nutzung.
Vorgesehene TÜV-Qualifizierung: Sicherheitsorganisation, BSI IT-Grundschutz, ISO/IEC 27001, Awareness, Notfallmanagement und Anschluss an die bestehende IT-Sicherheitsverantwortung.
Vorgesehene TÜV-Qualifizierung: ISMS aufbauen und steuern, Kennzahlen und Audits nutzen sowie Managementbewertung und Incident Management verankern.
KI-Use-Cases, Risiken, Datenschutz, IT-Security und Befähigung in eine gemeinsame Roadmap mit klaren Verantwortlichkeiten und messbarer Umsetzung überführen.
Ausgewählte Erfahrung
Mehr als 25 Jahre an der Schnittstelle von Management, IT, Fachbereichen und externen Partnern – mit belegter Wirkung in Führung, Prozessverbesserung, Security, Projektsteuerung und Organisationsaufbau.

01–05/2026
Fachliche und disziplinarische Führung von acht Mitarbeitenden in der Energieversorgung mit Fokus auf verlässliche Abläufe, Teamsteuerung, Kommunikation und operative Ergebnisverantwortung.
2020–2025
Beratung und Betreuung von Arbeitgeberkunden, Besetzung von Arbeits- und Ausbildungsstellen sowie Pflege belastbarer Geschäftsbeziehungen. Zusätzlich IT-Fachbetreuung (2023), IT-Sicherheitsverantwortung (2024–2025), Mitarbeit am Intranet- und Internetauftritt sowie erfolgreiche Rückführung eines Key Accounts in die regionale Zuständigkeit.
2018–2020
Aufbau des Projektmanagements nach Scrum, Kanban und GPM/IPMA sowie Neuausrichtung interner Prozesse. Verantwortung für Anforderungsanalyse, Pflichtenheft, Lösungsdesign, Tests, Inbetriebnahme, Abnahme, Eskalationsmanagement, Six Sigma, KPI-Systeme, Management-Reporting und Optimierung der Ressourcenplanung. Das Zeugnis bestätigt dadurch eine erhebliche Steigerung von Effizienz und Arbeitsqualität.
2015–2018
End-to-End-Steuerung internationaler Softwareprojekte: Kunden- und Partnerkommunikation, Requirements Engineering, Zeit- und Budgetsteuerung, Testmanagement, Inbetriebnahme und Kundenabnahme. Themenschwerpunkte: Scrum, Jira, E-Learning sowie agile Zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklung, Automatisierung und SPS-/PLC-nahen Umfeldern.
2014
Aufbau einer agil gestützten Softwareentwicklung und eines Projektmanagements nach PMI und Scrum, Gruppenleitung der Softwareentwicklung, agile Entwicklungssteuerung, Fortschrittskontrolle und Berichtswesen.
2010–2013
Personal-, Budget- und Projektverantwortung, Weiterentwicklung der IT-Strategie, Sicherstellung des IT-Betriebs und Neustrukturierung von IT/Technik und deren Prozessen. Einführung eines ITIL-konformen Systems sowie motivierende fach- und personenbezogene Führung.
2002–2010
IT-Projektmanagement, System- und Netzwerkinfrastruktur, Virtualisierung, SAN, Backup, Server- und Client-Security, Notfallplanung sowie First- und Second-Level Support in regulierten Bundesbehörden. Projektleitung einer öffentlich dokumentierten BZgA-Netz- und VoIP-Migration. Als Ausbildungsleiter für Fachinformatiker Systemintegration vollständiger Neuaufbau der Ausbildung; das Zeugnis bestätigt eine erhebliche Verbesserung der Ausbildung.
12/1999–06/2002
Mitaufbau der IT-Abteilung, Einarbeitung neuer Mitarbeitender und stellvertretende Teamleitung. Verantwortung für Novell-, Linux-, Windows- und Mac-Umgebungen, Proxy/Firewall, Serverbetrieb, First- und Second-Level Support sowie Anwenderschulungen.
12/1998–11/1999
Technische Analyse, Installation und Konfiguration von Hard- und Software sowie kundenorientierter First-Level Support. Strukturiertes Troubleshooting, Endanwender-Schulungen, Dokumentation und Reporting zur kontinuierlichen Serviceverbesserung.
Qualifikationen
Ausgewählte Abschlüsse und Programme als Nachweis für Businessverständnis, Führung, AI Transformation und Governance.
Nachweisbasis: TÜV Rheinland PersCert-Zertifikat, Universitätszertifikate, akademische Leistungsübersichten, IEAD-/ENEB-Diplome, Harvard ManageMentor® Certificates of Completion, Scrum-Zertifikate und Arbeitszeugnisse liegen vor. Vollständige Dokumente stelle ich im Bewerbungsprozess gezielt zur Verfügung; persönliche Kennnummern, QR- und Verifizierungscodes werden nicht öffentlich veröffentlicht.
Prüfungs- und Ausbildungserfahrung: Prüfer für Bachelor Professional IT Business Management (IHK); ehemaliges IHK-Prüfungsausschussmitglied für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Systemintegration; Ausbildungsleitung und behördenübergreifende Beratung für IT-Berufe.
Kontakt
Wenn eine KI-, IT- oder Transformationsfrage seit einiger Zeit auf der Stelle tritt, können wir gemeinsam prüfen, woran es liegt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Kein Verkaufsgespräch. Erst einmal klären, ob Thema, Aufgabe und Zusammenarbeit passen.